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Rotbugara

Rotbugara (Ara severus)

Ara severus bewohnen Regenwälder ,Galeriewälder ,Trockenwälder, angrenzende Savannengebiete, Periodische Vegetationen und mit Palmen bestandene Sumpfterritorien in Höhen von bis zu 1500 Metern über den Meeresgrund. Die Rotbug Aras sind sehr scheue Zeitgenossen, da sie eine große Fluchtdistanz bewaren. Ein weitere Besonderheit ist das Sie ihre laute und kräftige Stimme nur wären des Fluges benutzen.





Der Ara severus kann eine Körperlänge bis zu ca.45 cm erreichen. Sein Verbreitungsgebiet streckt sich über die tropischen Wälder Venezuelas, Guayana, Surinam, Maranhao und teile Nord Brasilien. Hier leben diese königliche Vögel über die gesamte trocken(Savanne) und feucht Gebiete ( Regenwald, Uferböschung) dieser Region verteilet.

Die Ara-Art wird noch als häufig eingeschätzt. Die Vögel leben in Gruppen diese kann bis zu 15 Tiere betragen. Die Rotbugaras verstehen sich auch gut mit anderen Ara und Amzonen-Arten, diese werden oft mal in freier Natur zusammen gesehen. Die in den Gebieten vorkommenden Arten benutzen meisten alle die selben Schlafplätze. Da kommt auch mal vor das eine Venezuele-Amazone oder ein Rotbauchara neben einen Rotbug aufwacht..

Seine Gesamtes Gefieder ist Grün nur der Flügel und teile der Stirn sind rot gefärbt. Daher auch der Name der Rotbugara. Durch ihr Grünesgefieder sind sie im Regenwald optimal getarnt und somit schwer zu entdecken, deshalb ist das Wissen über dies schönen Vögel so begrenzt.




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Nahrung: Früchte, Samen, Beeren und Nüsse. Tiere sollten jeden Tag frisches Obst bekommen da sie für eine Verpilzung sehr anfällig sind. Eine Besonderheit ist auch ,dass die Tiere eine gewissen Maß als Kulutrfloger bezeichnet werden können. Da diese Art in freier Wild häufig in den Anbaugebieten der Farmer anzutreffen sind. Dort fressen sie Mai und Getreide. Diese richtet den einheimischen Farmern erhebliche Schäden. Des wegen werden die Tiere auch gejagt. Vermutlich gibt es auch Nahrung abhängige Wanderungen, die jährlich statt finden.

Die Brutzeiten der Rotbugara ist Breitengrad spezifisch. Im Süden ansässige Tiere beginnen ihr buntes treiben schon im November, wo hin gegen die weiter nördlichen Ansässigen Tiere erst in folgenden Monaten beginnen. Die Rotbugs sind wie alle Papageien Höhlenbrüter, Sie bevorzugen hohle Palmen, wie jede andere Ara-Art auch. Es gilt wie immer das Moto ,, Was am höchsten ist, ist am Besten”. Nach einer Erfolgreichen Paarung der Tiere legt die Henne dann 3 bis 5 Eier in Ihre auserkorene Nisthöhle. Nach 26 bis 28Tage erblicken die Jungvögel dann das Licht der Welt. Das Nest verlassen die Jungen ca. 70 Tage nach dem schlupf, werden aber dann wie bei jeden Ara dann noch weiter verpflegt.




Haltung:

Schutzhaus mit Voliere mindestens 3m x 2m x 3m.   

Die Nachzuchten sind sehr robuste Tiere, diese können  Temperaturen bis 5 ? C aus halten.

Eine Bade Möglichkeit wird nicht  verschmäht und dies bringt auch die erforderlich hohe Luftfeuchtigkeit (60-70%) mit sich.

Ernährung in Menschenobhut :
Körnerfutter,  zur Brutzeit sollte das Körner gekeimt gereicht werden sollte, stellt die Grundnahrung dar und sollte in etwa 50-60% der Gesamtfuttermenge ausmachen.




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Hauptfutter 50 bis 60% sollte aus Sämlingen bestehen wie Kardi, Kiefernsaat, Buchweisen, Leinsaat, Harferkerne, Reis , Kanariensaat, Sonnenblumenkerne, Nüssen , Dari , Kürbiskerne, Weizen, Hanfsaat. Ich empfehle das Loro Parque Futter da dieses direkt auf die Bedürfnisse der Tiere zugeschnitten sind.

Obst und Gemüse:

Apfel,Ananas, Birne, Banane, Cherimole,, Citrusfrüchte wie Mandarine und Orange,Erdbeeren, Mango, Himbeereb, Litschi, Vogelmire, Gras, Löwenzahn , Paprika, Gurke, Kopfsalat ( im Winter keinen Futter da dieser zu sehr Pestizide belastet ist)

Zusatzfutter: tierisches Eiweiß in Form von Eipulver oder  Bachflohkrebsen(getrocknet), Mineralien und Grit.

Des weiteren auch immer frisch Obstbaumzweige (aber keine Blau und Oxalsäuhaltigen) und wer hat auch mal einen Palmenvedel von einer Bananenpflanze.
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