Bild Rettet den Regenwald e.V.

 
Welcome
Home
Aras
Arakanga
Ararauna
Hyazinth Ara
Dunkelroter Ara
Rotbugara
Rotohrara
Rotrückenara
Großer Soldatenara
Kleiner Soldaten Ara
Spixara
Blaulatzara
Lears Ara
Hahns Zwergara
Türkis Ara (Meerblauer Ara)
Amazonen
Blaustirnamazone
Gelbnackenamazone
Grünwangenamazone
Gelbwangenamazone
Krankheiten
Mangelerscheinungen
PBFD
Aspergillose
Verhaltenstörungen
Rachitis
Verschiedenes
Nistkästen
Rettung des Spixaras
Impressung
Banner
Links
 

Arakanga

Arakanga Hellroter Ara




 Copyright bei mongabay.com

Hellroter Ara / Arakanga ( ara macao)



Größe : 85cm

 

Unterarten :
1. Hellroter Ara
2. Nördlicher Hellroter Ara 

Verbreitung :
Costa-Rica ,Ost-Panama ,Nordwest-Kolumbien ,Ost-Kolumbien ,Venezuela ,Equador Peru, Guyana, Surinam und Französisch Guayana ,Barsilien (Mato Grosso ,Santa Cruz) Bolivien ,Nicaragua




Copyright bei mongabay.com

Lebenweise in freier Wildbahn:

Regenwälder, offen Wälder, trockene tropische Wälder, Feucht und trocken Savannen bis zu einer Höhe von 1000Metern.

Der Arakanga ist in den Regenwalder Amazoniens beziehungsweise in ganz Nordsüdamerika zu Hause. Er ist aber auch in den offenen oder in den tropischen trocken Wäldern an zu treffen. Dort kommt er bis zu einer Höhe von 1000m vor. Nach den Aussagen von Einheimischen bevor zugen diese Aras gerne stellen wo Wasser in der nähe ist. Meisten werden Sie an Flüssen angetroffen. Sie nutzen dort wahrscheinlich die Uferflora als Schlaf und Nistplätze. Sie sollen dort noch recht häufig vorkommen. Aber wenn die Jagd, Wilderei und die Zerstörung des Regenwald nicht bald gestoppt wird. Sind diese Tiere wohl auch bald vom aussterben bedroht. In einigen Teilen Mittelamerika ist es wohl schon soweit gekommen.




Copyright bei Zoo Leipzig GmbH

Diese Fotos wurden mir freundlicher Weise vom
Zoologischen Garten Leipzig zur Verfügung gestellt.

Vielen DanK.

www.zoo-leipzig.de/


Die Tiere leben in Familen oder in Gruppen mit bis zu 30 Vögeln. Die Tiere werden aber auch oft mal mit ihren Artverwanden den Ararauna und dem Arachloroptera angetroffen. Da sie meist immer die selben Schlaf und Futterplätze aufsuchen. Diese Schlafplätze befinden sich meist immer in den lehmigen Ufersteilwänden des Amazonas oder des jeweiligen dort ansässigen Flußes.

Brutverhalten

Die Brutzeit ist je nach Standort unterschiedlich im Mittelamerika liegt diese im Febuar und zieht sich März hin, dazu die in Südamerika beheimateten Tiere schon im Oktober beginnen. Aber zieht sich genauso lange hin wie bei dem Mittelamerikanischen Kollegen. Sie nutzen wie jede Ara auch hohle Bäume am liebsten, wie könnte auch auch anders sein hohle Plamen. Nur die Arakangas haben den Vorteil das sie immer wieder die selbe Nisthohle mehere Jahre hintereinander benutzen. Nach Angaben einen Bekannten soll die Arakanga Aufzucht in der Regel misslingen, dadurch die Reproduktion sehr gering. Das Gelege besteht meisten aus einen Ei, kommt auch immer wieder mal vor das bis zu drei Eier im Nest liegen. Ist nur die Frage ob die auch alle durch kommen, wenn die Befruchtung der Eier erfolgreich war kommen nach 25 bis 28 Tage das(die) Jungvögel(lein) zur Welt. Im Falle das Papa und Mama Arakanga alles richtig gemacht haben, können die Jungvögel schon mit ca 90 bis 100 Tagen fliegen. Aber die Jungtiere bleiben wie bei einigen anderen Ara-Arten auch noch länger in ihrer Nisthöhle.

Farbgebung:

Die Altvögel haben die Grundfarbe ein schönes Zinnrot. Der Wangenbereich ist wie beim Ararauna weiß. Einige Vögel besitzen auch einen gelben Federsaum am Hinterkopf. Die Scwingen des Vogel sind außen Coelinblau. Hingegen der Unterrücken, Ober und Unter Schwanzseiten in einen hellen Blau erscheint. Seine Flügel sind in einem leuchtenen Zitronengelb mit grünen Spitzen angeordnet. Sein Schnabel leuchte in einen Grau/Braunen Ton, nur sein Unterschnabel ist noch Schwarz gefärbt. Seine Füße sind  dunkle Grau.

Geschlechtsmerkmale gibt es äußerlich keine.

Besonderheit:
Die Jungvögel haben ein kürzeres Schwanzgefieder und der Unterschnabel erscheint heller. Sie besitzen auch eine dunklere Iris.



Copyright bei mongabay.com


Nahrung:

Die Nahrung der Arakangas besteht aus jeglichen dort heimischen Früchten. Die im jeden Reife grad gefressen wird. Die Tiere haben auch einen hohen Fettbedarf, nutzen Nüsse um diesen auszugleichen. Die Tiere sind von Natur der perfekte Nussknacker. Die Form des Schnabel spricht schon ganze Bände. Mit seinen gewaltigen Oberschnabel ,im Verhältnis zum Körper, knackt er Problem los die härtesten Para und Palmnüsse. Des weiteren zählen zur seiner Nahrung auch Samen, Beeren, Blüten und Teile von Pflanzen. Eine Besonderheit ist das Aras durch Aufnahme von Mineralien eine vermutliche entgiftende Wirkung erreichen. Sie fressen mit der Nahrung die Lehmerde einfach mit und können somit die toxischen Stoffe die sind Pflanzen und unreifen Früchten problemlos neutralisieren. Die Tiere suchen praktisch jeden die Lehmwände auch.

Haltung

Wichtig Niemals alleine halten!!!!!!!!!
   
Das Schutzhaus mit Voliere sollte mindestens 10m x 3m x 3m betragen. Die Tiere können bis 10̊C draußen gehalten werden, eine Wärmelampe oder Fußbodenheizung schafft Abhilfe. Die Tiere wurden mir als sehr Lebhaft beschrieben. Als ich dann in einem  Zoo gearbeitet habe, bei dem Papageien. Kam ich zur der Annahme oder besser zur der Aussage ,,JA”. Die Tiere erschrecken sich sehr schnell. Also sich immer bemerkbar machen, sonst Beschweren Sie sich Lautstark. Des weiteren ist mir Ihr Nagebedürfnis in Augenschein getreten. Sie haben ein sehr hohes Zerstörungspotential. Die Tiere müssen auch immer beschäftig werden, am besten auch immer eine Bademöglichkeit zur Verfügung stellen.

Hauptfutter 40 bis 60% sollte aus Sämlingen bestehen wie Kardi, Kiefernsaat, Buchweisen, Leinsaat, Harferkerne, Reis , Kanariensaat, Sonnenblumenkerne, Nüssen , Dari , Kürbiskerne, Weizen, Hanfsaat. Ich empfehle das Loro Parque Futter da dieses direkt auf die Bedürfnisse der Tiere zugeschnitten sind.

Wären der Brutzeit Eiweißfutter erhöhen.

Obst und Gemüse:

Apfel,Ananas, Birne, Banane, Cherimole,, Citrusfrüchte wie Mandarine und Orange,Erdbeeren, Mango, Himbeeren, Litschi, Vogelmire, Gras, Löwenzahn , Paprika, Gurke, Kopfsalat ( im Winter keinen Futter da dieser zu sehr Pestizide belastet ist)

Zusatzfutter: tierisches Eiweiß in Form von Eipulver oder Bachflohkrebsen(getrocknet), Mineralien und Grit.

Des weiteren auch immer frisch Obstbaumzweige (aber keine Blau und Oxalsäuhaltigen) und wer hat auch mal einen Palmenvedel von einer Bananenplanze.



Copyright by Ararauna.de.tl

Heute waren schon 9 Besucher (34 Hits) hier!
 
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=
Alle Bilder und Texte stehen unter Copyright. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, das diese Homepage privater Natur ist und somit kein Gewerbe ist. Wir betreiben unsere Homepage nicht aus komerziellen Interessen. Diese Seite ist ehrenamtlich.Um das Leid der Papageien zu mindern ob verschuldet oder unverschuldet verursacht und wir möchten darauf aufmerksam machen ,dass diese majestätischen Vögel auch uns in ferner Zukunft erhalten bleiben.