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Dunkelroter Ara

Grünflügel Ara/ Dunkel Roter (Ara chloroptera)


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Der Grünflügel wird häufig mit seinen nahen Verwandten dem Ara macao verwechselt. Diese Tiere sehen sich sehr ähnlich. Der Ara macao hat deutlich Gelb in seinen Pflügelfedern. Ein weitere Unterschied ist das der Grünflügel Ara rote Federstrichlinien in der Gesichtbefiederung hat. Sein seine rote Grundierung ist auch deutlich dunkler. Der Ara chloroptera hat wie der Deutsche Name schon sagt ,grüne Feder. Seine Heimat sind die Tropischen Regenwälder Brasiliens, Ost Boliviens, Panama, Ost Perus und Ost Kolumbiens. Sie kommen im selben Gebiet wie die Araraunas vor. Dort leben Sie entlang der Gewässer bis in eine Höhe von etwa 1400m. Dies kommt zwar selten vor, aber Ausnahmen bestättigen die Regel. Über sein Sozialverhalten ist soviel bekannt ,dass sie in einer Dauerehe oder im Familienverband leben. Die Tiere leben auch in jeweiligen anderen Ara-Arten ,wie den Arakanga und dem Ararauna, zu sammen. Sie teilen auch das selbe Verhalten auf das Schlamm lecken( siehe Hellroter Ara) betreffend. Die Aras Ernähren Sich auch wie jeder andere Ara-Art auch von süßen Früchten die Saison bietet, Pflanzenteile, Samen und Nüssen.Die sie am liebtsten fressen. Die Palmnüsse sind für die Tiere eine Art Hauptnahrungsmittel. Wie der Schnabel auch vermuten lässt.

Der Grünflügeara kann mehr als 30 Jahre alt werden und mt einen Gewicht von 850 bis 1350g zählt er zu den mittel Großen Aras. Einge Quellen sagen sogar bis 1,7kg.




Copyright bei Zoo Leipzig GmbH

Die Fotos wurden mir freundlicher Weise vom Zoologischen
Garten Leipzig zur Verfügung gestellt. www.zoo-leipzig.de/
Vielen Dank.




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Brutverhalten:

Ihre Brutsaison in freier Wildbahn geht von November bis April.Die Vögel legen nach der erfolgreichen Paarung zwei bis vier Eier in ihre Bruthöhle. Das ausbrüten der Eier dauert 27 bis 28 Tage, dies über nimmt das Weibchen.
Die Nester der Grünflügel-Aras liegen meist immer in der Nähe von felsigen Arenit-Böschungen. Sie nutzen gerne die Vorspünge und die
höhlenartigen Vertiefungen.





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Hier sehen wir zwei dieser majetätischen Tiere beim fliegen.
Im Hintergrund sehen wir die typische Lehmwände an die Ara brüten und den Minerial haltigen Schlamm auf nehmen. Mit hilfe der Mineralien aus dem Schlamm können Sie Toxin aus den gefressen Pflanzenbestandteile neutralisieren.

Besonderheit:

Der charakteristische Schrei dieser Art unterscheidet sich stark von anderen Aras. An diesen Gecshrei können sie sofort identifiziert werden, ob sie gesehen werden oder nicht. Einige Tiere sollen im Pantanal sogar mit dem Gelbbrustara um die Besetzung der Nisthöhlen streiten.


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